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Wenn ein naher Angehöriger von uns gegangen ist, dann hat er die Schwelle in eine neue Dimension überschritten. Er hat seinen Körper verlassen und reist jetzt in feinstofflichen Bereichen körperlos in den Dimensionen. Dieser Abschnitt wird von verschiedenen alten Weisheitsschulen beschrieben. Bardo oder Zwischenwelten nennt man diesen Bereich. Die meisten Erdenbürgern können keinen Kontakt in diese Dimensionen hinein bekommen. Doch einigen ist es vergönnt, Einblicke zu erhalten. Diese bestätigen dann oftmals die Beschreibungen unserer Vorfahren.

Auch die Astrologie hat sich damit beschäftigt und vorsichtige Ansätze gefunden. So stellt das Horoskop zum Zeitpunkt des Ablebens, konkret, wenn der letzte Atemzug ausgeatmet ist, das Ende der Erdeninkarnation dar und das Gegenstück zum Geburtsradix, das den Zeitpunkt des ersten Atemzuges festhält. Und so, wie im Geburtsradix die Erdeninkarnation beschrieben steht, so ist im Todesmoment das Horoskop für die Zwischenwelten angelegt. So beschreiben es die Anthroposophen. Aber auch die Lebenszeit kann in einem Zusammenspiel von Geburts- und Todesdatum beschrieben und abgerundet werden.

Die Darstellung des Todeshorokops oder des Circulus vitae (Lebenskreis) sind wertvolle Andenken, die zum einen schön aussehen und als Wandbild sehr attraktiv sind, zum anderen kann sich ein Gutachten anschließen bzw. eine Besprechung des Todeshoroskopes. Daraus kann man wertvolle Schlüsse über die Vollständigkeit der Inkarnation bzw. den weiteren Weg in Bezug auf noch offene energetischen Aufgaben ableiten.

Wenn Sie interessiert sind an einem Todeshoroskop bzw. einem circulus vitae und oder einem Gutachten, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Kontakt und  Honorare finden Sie hier.

 

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